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Das Leben ist ein spannendes Spiel und die Naturgesetze sind die Spielregeln. Um gut zu spielen, sollte man sie kennen.
Physikalische Naturgesetze
Jeder
von uns weiß und erlebt täglich neu, dass in unserer Welt physikalische
Naturgesetze wirken. Gravitationsgesetz, Energieerhaltungssatz oder
Ohmsches Gesetz sind bekannte Beispiele.
Seit
alters her wurden auch andere, nicht unmittelbar körperlich erfahrbare
Regeln erkannt und überliefert. Die geistigen Naturgesetze. Diese
haben, insbesondere in unserer westlichen Zivilisation, in den letzten,
stark materialistisch geprägten Jahrhunderten, an gesellschaftlicher
Aufmerksamkeit verloren.
Erkenntnisse der modernen Physik
Durch
die Forschungsergebnisse der modernen Physik wird uns ihre fundamentale
Wirkung wieder bewusst. Die Erkenntnisse, die renommierte
Wissenschaftler wie Albert Einstein, Nils Bohr, Werner Heisenberg, Max
Planck und viele andere Atomphysiker auf Basis ihrer experimentellen
und theoretischen Forschungen erlangten, decken sich teilweise
erstaunlich exakt mit Weisheiten, die Lehren, nicht zuletzt aus dem
fernen Osten, schon vor Jahrtausenden enthielten.
Geistige Naturgesetze wirken
Diese
geistigen Naturgesetze wirken in und um ums genau so wie die
physikalischen. Nur sind wir uns meist dieser Tatsache und den damit
verbundenen Konsequenzen nicht bewusst.
Aus
der Vielzahl der Regeln haben wir im Folgenden fünf Gesetze
herausgegriffen, die insbesondere bei der erfolgreichen Bewußtseinsentwicklung eine entscheidende Rolle spielen.
Das Gesetz der Evolution
Der
gesamte Kosmos ist einer permanent fortschreitenden Entwicklung
unterworfen. Evolution findet in jedem Augenblick statt. Kein Tag endet
in dem Zustand in dem er begonnen hat.
Der
permanente Wandel ist eine unumstößliche Randbedingung für jedes
Unternehmen. Mit seiner Einstellung hierzu bestimmt der Einzelne und
damit die Gesamtheit der Mitarbeiter, ob der Fluss der Entwicklung
stark und damit nutzbringend durch das Unternehmen fließt oder ob er
durch Widerstände aufgestaut und umgelenkt wird.
Das Gesetz der Energie
Das
Wort Energie kommt aus dem griechischen und bedeutet „wirkende Kraft“.
Die Physik definiert Energie als die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten.
Die Quantenphysik lehrt uns: alles ist Energie. Alles ist Schwingung,
die sich in ihrer Frequenz sowie ihrem Muster oder Rhythmus
unterscheidet. Ab einer bestimmten Frequenz und Dichte nehmen
wir Energie als Materie wahr. Der Energieerhaltungssatz lehrt: Energie
kann nicht verloren gehen, sie kann nur gewandelt werden.
Der
Gedanke ist der Vater der Tat. Das Immaterielle, der Geist, bringt das
Materielle hervor. Unsere Gedanken sind Energie, die sich
materialisieren kann, also begreifbare Formen der Materie hervorbringen
kann. Dazu muss ich dem Gedanken nur genügend (lange) Energie geben.
Nicht jeder Gedanke tritt in die materielle Welt aber kein Gedanke
bleibt ohne Folgen!
Das Gesetz der Resonanz
Das
Gesetz der Resonanz ist zuständig für die Übertragung der Energie, die
in Gedanken und Worten enthalten ist. Ähnlich wie eine elektrische
Zahnbürste in ihrer Halterung durch induktive Kopplung aufgeladen wird,
übertragen wir unsere Energie auf andere und bekommen selbst Energie
übertragen. Dabei gilt: Gleiches zieht Gleiches an. Ähnlich einer
Klaviersaite, die alle anderen Saiten, die auf einen Oberton gestimmt
sind, anregt mitzuschwingen.
Als
Menschen sind wir in der Lage aus ein und dem selben Stück „neutralem“
Eisen beispielsweise ein Schwert oder eine Pflugschaufel herzustellen.
Wir formen die Materie und damit die durch die Anwendung ermöglichten
Konsequenzen. Ebenso sind wir fähig, „neutrale“ Energie mit beliebigen
Gedanken- und Gefühlsmustern zu prägen und diese energetischen Muster
dann abzustrahlen.
Als
Verantwortungsträger in einem Unternehmen habe ich also die Pflicht
durch entsprechende Verhaltensweise meine Energie und damit meine
Ausstrahlung positiv im Sinne der Unternehmenswerte und -ziele zu
beeinflussen. Ich muss mir klar machen: ich bin ein Sender und meine
Mitarbeiter stimmen sich auf mich ein. Und in dieser Stimmung machen
sie dann ihren Job. In welcher Stimmung sollen sie das tun? Und wie
sieht die gelebte betriebliche Praxis aus?
Prägen
Führungskräfte die selben (erwünschten und positiven) energetischen
Muster durch ihr Denken, Handeln und Leben, schwingt nach einiger Zeit
das gesamte Unternehmen auf dieser „Welle“. Gelingt es dem
Unternehmensführer, einen solchen Zustand nachhaltig herbeizuführen,
beginnt sich das Unternehmen als Organismus statt als Ansammlung von
„Einzelteilen“ wahrzunehmen. So wie der menschliche Körper als Einheit
auftritt und nicht als Sammelbehälter der verschiedenen Organe. Die
Wirkung im Inneren wird seine Wirkung nach Außen nicht verfehlen, was
zahlreiche Studien eindrucksvoll belegen.
Das Gesetz von Ursache und Wirkung
Entsprechend
des 3. Newtonschen Gesetzes kann eine Kraft (actio) nie alleine
auftreten. Sie produziert zwingend eine Gegenkraft (reactio) in
gleicher Höhe. Wenn ich gegen eine Wand drücke, drückt diese gleich
stark zurück.
“
Von nichts kommt nichts ”. “ Wie man in den Wald hinein ruft, so
schallt es heraus “. “ Wie man sich bettet, so liegt man “. Physik und
Volksmund sind sich einig, die Welt gehorcht dem natürlichen Gesetz von
Ursache und Wirkung.
Als
Mensch bin ich frei, zu denken, zu tun und zu lassen was ich will. Aber
die Sache hat einen Haken. Ich muss im gleichen Maß auch die Ergebnisse
meines Denkens, Handelns oder Nichthandelns in Kauf nehmen. Das ist
dann kein Zufall und auch kein unentrinnbares Schicksal. Das Gesetz von
Ursache und Wirkung greift, immer und überall und nichts geschieht
außerhalb des Gesetzes.
Das Gesetz des Erfolgs
Auch
für den Erfolg gilt actio = reactio. Das Erreichen von Erfolg ist ein
Prozess mit definiertem Anfang und Ende. Dem Gedanken folgt die Tat,
und der folgt der Erfolg. Das bedeutet im Umkehrschluss, bevor etwas
erfolgen kann, muss etwas vorausgehen, muss eine Ursache geschaffen
werden. Der ursprüngliche Sinn des Wortes Erfolg ist neutral. In
unserem heutigen Sprachgebrauch ist es als positives Ereignis
definiert. Das beabsichtigte Ergebnis ist eingetreten. Soll der Erfolg
meiner Absicht entsprechen, müssen Ursache und Absicht zusammenpassen.
Ich muss die Ursachen schaffen, die meiner Absicht entsprechen. Schaffe
ich andere, tritt auch Erfolg ein, allerdings folgt der der Ursache und
nicht der Absicht.
Auf
diese Weise wird Erfolg programmierbar. Bewusstes Denken, Fühlen und
Handeln schaffen bewusst Ursachen. Und diesen Ursachen folgt dann der
Erfolg.
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